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Beitrag # 18
24.06.2022 | 15:24

Messebesuch - 1. Tag

Erst einmal gut gefrühstückt und dann um 8:01 Uhr den Bus nach Ravensburg genommen.
Dort an der Wilhelmstraße ausgestiegen und durch die schöne Altstadt bis zum Bahnhof spaziert.

Um 9:20 Uhr die RB 91 der DB nach Friedrichshafen genommen. WLAN gab es nicht.
In Friedrichshafen runter an den Bodensee und einen Kaffee getrunken. Anschließend mit dem Messebus zur Messe gefahren.

Bei herrlichem Wetter den Blick auf den Bodensee genossen.
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Heute lag das Hauptaugenmerk auf dem Flohmarkt. Aber diesmal war nichts interessantes für mich dabei.
Wollte schon für meine Tochter einen Plattenspieler kaufen, damit sie unterwegs auch ihre Schallplatten hören kann. Aber sie wollte den nicht haben.
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Aber wie es sich gehört sechs Funkfreunde getroffen.

Zwischenzeitlich regnet es. Aber das stört in den Messehallen nicht.

Die Füße schmerzen und somit wird der Rückweg angetreten.

Mit dem MX-Bus zurück zum Friedrichshafener Bahnhof. Ups - ein Bus mit WLAN.

Leider gibt es keinen schönen Bodenseeblick. Es ist bewölkt und diesig, sporadisch regnet es auch.

Mit der Regionalbahn RB 91 der DB geht es zurück nach Ravensburg. Oh - die Bahn kann WLAN.

Da es heute Abend in meiner Unterkunft wegen Ruhetag nichts gibt gönne ich mir in Ravensburg eine kleine Stärkung.
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Weiter dann mit dem Bus nach Frenken und das war es dann für heute.


Beitrag # 17
23.06.2022 | 07:55

Auf zur HAM-Radio nach Friedrichshafen

Die letzten drei Jahre habe ich Europas größte Amateurfunkmesse - die HAM-Radio - vermißt. Dieses Jahr findet sie wieder statt und ich will dahin.
Statt mich 730 Kilometer einfache Strecke hinter das Lenkrad zu setzen fahre ich mit dem 9-€-Ticket da hin.

Die schnellste Verbindung habe ich mir herausgesucht. Um 6:41 in Süplingen abfahren und nach 10-maligem Umsteigen um 17:56 Uhr am Hotel ankommen.

Um 6:30 Uhr geht es zu Hause los. Der 618er Bus bringt mich pünktlich zum Haldensleber Bahnhof. Weiter geht es mit der RE 6 von Abellio um 7:03 Uhr pünktlich Richtung Magdeburg. Schön - es gibt wieder WLAN.
Aber kaum ist Magdeburg in Sicht wird die Bahn langsamer.
Magdeburg Hauptbahnhof wird um 7:39 Uhr mit 9 Minuten Verspätung erreicht und mein Anschlusszug, der RE 30 um 7:35 Uhr nach Halle ist weg.

Somit habe ich um 8:00 Uhr bereits eine Stunde Verspätung.

Schnell eine andere Streckenführung herausgesucht. Die neue Strecke ist zwar nicht schneller aber ich brauche nur 7 mal umzusteigen.
Also mit der RE 13 von DB-Regio um 8:13 Uhr auf nach Leipzig. Schön, das es auch hier WLAN gibt.
In Leipzig pünktlich um 9:56 Uhr angekommen.
Die RE 42 von DB-Regio wartet schon und fährt pünktlich um 10:09 Uhr nach Nürnberg ab.
Leider wurde das WLAN vergessen.
Auf der Fahrt wechselte dreimal das Personal. Jedes Mal wurde der Fahrschein kontrolliert. Einmal musste ich auch den Ausweis zeigen.
Nürnberg erreichten wir mit 8 Minuten Verspätung um 14:27 Uhr.

Die RE 16 der DB stand bereits am Bahnsteig bereit. Mit dieser will ich bis Donauwörth fahren.
Er fährt auch pünktlich um 14:38 los. Leider blieb das WLAN auf dem Nürnberger Bahnsteig zurück.
Pünktlich um 15:56 Uhr wird Donauwörth erreicht.

Übrigens stimmt es nicht, das es in Bayern keine Windräder gibt. Ich bin an den drei bayerischen Windrädern vorbeigekommen.

In Donauwörth geht es mit der RB 15 von Agilis weiter nach Ulm. Der Zug hat bei Abfahrt 5 Minuten Verspätung. Aber er hat WLAN.
Der Zug ist gut gefüllt. Eine ganze Reihe von Fahrgästen hat allerdings keinen Sitzplatz.
Um 17:14 Uhr erreichen wir mit 17 Minuten Verspätung Ulm Hauptbahnhof.

Die RE 5 von Ulm nach Lindau der DB hat bei der Abfahrt um 17:29 Uhr 10 Minuten Verspätung. Am Bahnsteig wird durchgesagt, das keine Fahrradmitnahme möglich ist.
Der Zug ist sehr voll und viele Reisende haben einen Koffer dabei. Auch hier ist nicht für alle ein Sitzplatz verfügbar.
WLAN soll es geben aber leider schlägt die Verbindung fehl.
Mit 10-minütiger Verspätung wird Ravensburg um 18:21 Uhr erreicht.

Weiter geht es mit der Buslinie 7535 um 18:45 Uhr nach Schlier Fenken zum Hotel "zur Einkehr". Pünktlich um 18:56 Uhr steige ich aus dem Bus aus und bin um 19:00 Uhr im Hotel.

Und das habe ich mir ja wohl verdient.
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Bis zur HAM-Radio sind es noch 30 Kilometer. Das ist doch morgen kein Problem.


Beitrag # 16
20.06.2022 | 16:54

Ein Museumsbesuch ist angesagt

Schon lange möchte ich ein bestimmtes Museum besuchen. Also früh aufgestanden und um 06:45 vor die Haustür getreten. Oj - da ist aber viel Luft im Wasser. Es schüttet! Egal - auf gehts. Also heute wieder das Auto für die Fahrt zum Bahnhof genommen, da nicht feststeht, wann ich zurück komme.
Um 7:03 den RE 6 von Abellio nach Magdeburg genommen und über das WLAN erst mal die News gelesen.
In Magdeburg hatte ich etwas Aufenthalt und holte mir etwas zum Frühstück, das ich dann mit den Spatzen auf dem Bahnsteig teilte. Ach ja - es hat aufgehört zu regnen.
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Weiter ging es dann mit der für 8:08 angekündigten RE1, die allerdings 10 Minuten Verspätung hatte in Richtung Berlin. Die RE 1 verfügte auch über WLAN. Bei den 10 Minuten Verspätung blieb es bis Berlin Friedrichstraße wo ich dann in die U6 umstieg.
Der Platz der Luftbrücke am alten Flughafen Berlin Tempelhof war mein Ziel. Anfangs der 70er Jahre bin ich da noch gelandet und auch von dort zurück geflogen. Es war schon beeindruckend, wie man so bei der Landung bzw. dem Start in die angrenzenden Wohnungen schauen konnte.
Upload: 20.06.2022
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Aber der Flughafen Tempelhof war nicht das eigentliche Ziel meiner Reise. In dem einen Flughafengebäude ist das Berliner Polizeipräsidium untergebracht und dort befindet sich die polizeihistorische Sammlung der Berliner Polizei. Diese kleine aber sehenswerte Ausstellung wollte ich mir unbedingt anschauen. Sehr informativ und jedem, der an der Polizeiarbeit interessiert ist, zu empfehlen. Im Bereich Kommunikationstechnik / Funk hatte ich allerdings mehr erwartet. Sie haben dort vieles noch im Museumslager und hoffen, irgendwann mal größere Räumlichkeiten beziehen zu können, um alles auszustellen.
Zurück ging es mit der U 6 bis zum Halleschen Tor. Dort wollte ich unbedingt Willy guten Tag sagen.
Upload: 20.06.2022
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Weiter ging es dann mit der U 1 zur Warschauer Straße und von dort mit der S 75 zum Ostkreuz. So kannte ich den Bahnhof noch gar nicht. Na gut - ich war auch vor über 20 Jahren das letzte Mal da.
Ich bin noch nie den Berliner S-Bahn-Ring gefahren. Also am Ostkreuz in die S 42 und mir die ganze Strecke mal angeschaut. So eine "Stadtrundfahrt" ist schon interessant.

Dann wollte ich nach Moabit. Mit der S 7 vom Ostkreuz zum Bahnhof Zoo - ja so kenne ich ihn von früher - da hat sich nichts geändert - einschließlich des Publikums. Weiter dann vom Zoo mit der U 9 zur Turmstraße.
Dort in die Arminius-Markthalle. Aber der Flair von vor über 25 Jahren ist nicht mehr gegeben.
Damit ging es dann weiter mit der U 9 zum Westhafen.
Ich wollte mich über den Bahnhof Ostkreuz auf den Heimweg machen. Rückfahrt über Ostkreuz, damit ich vor den Fahrgästen, die am Ostbahnhof, Alex, Hauptbahnhof oder Zoo zusteigen, mir einen Sitzplatz sichere.
Kürzeste Strecke vom Westhafen zum Ostkreuz wäre die S 41, die im Uhrzeigersinn fährt. Ups - die ist ja voll - da müßte ich ja stehen. Dann nehmen wir halt wieder die S 42 gegen den Uhrzeigersinn - da gibts Sitzplätze.

Alle reden über die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn - DB genannt. Ich auch.
Die RE 1 nach Magdeburg kommt in Berlin Ostkreuz mit 35 Minuten Verspätung wegen Weichenreparatur an. Ich sichere mir im ersten Wagen einen Sitzplatz, damit ich später in Magdeburg Neustadt schneller von Bahnsteig zum Bahnsteig 1 gelange, falls die Umsteigezeiten wegen der Verspätung knapp werden.
Wie ich später (leider zu spät) feststelle, war die Wahl des 1. Wagen keine gute Idee. Ausgerechnet dieser Wagen verfügte nicht über WLAN. die anderen schon. Kurios.
In Brandenburg halten wir für 20 Minuten und die Polizei geht durch den Zug. Keine Ahnung, was da los war.
Ich möchte ein menschliches Bedürfnis los werden. In meinem ersten Wagen Tür geöffnet - och nee - da lieber nicht. die nächsten 3 Wagen - Toilette defekt. im 5. und letzten Wagen - ja da gehts halbwegs.
Kurz hinter Genthin die Durchsage: Wegen der hohen Verspätung dieses Zuges endet dieser in Burg. Bitte alle aussteigen und den Folgetakt benutzen.
Also steigen in Burg ca. 230 Fahrgäste aus der Regionalbahn aus, die mitlerweile 55 Minuten Verspätung hat. Der Folgetakt, den wir zur Weiterfahrt benutzen sollten käme also planmäßig in 5 Minuten an. Kann man mit leben - fraglich nur, ob alle dann da auch reinpassen.
Aber zum Glück gibt es ja Bahnhofslautsprecher: Der Regionalexpress 1 von Fürstenwalde nach Magdeburg hat wegen einer Weichenreparatur ca. 40 Minuten Verspätung.
Aber zum Glück fährt ja von Burg um 19:07 die RB 40 nach Braunschweig. Und sie fährt pünktlich. Und ich habe an meinem Sitzplatz WLAN - was will ich mehr? Die RB 36 um 19:31 nach Haldensleben bekommen.
Und das klappt heute sogar. Und wie bisher von Abellio gewohnt eine entspannte Fahrt mit Sitzplatz und WLAN.
Die letzten 6 Kilometer mit dem Auto zurück und um 20:15 gönne ich mir ein Feierabendbierchen und schreibe diesen Eintrag fertig den ich in Burg angefangen habe..

Beitrag # 15
17.06.2022 | 19:17

Und wieder Geld gespart

Heute hatte ich einen recht kurzfristigen Termin in Wolfsburg. Also nutze ich einmal wieder das Ticket.

Um 13:45 mit dem Wagen die 6 Kilometer zum Haldensleber Bahnhof gefahren und die RB 36 nach Wolfsburg genommen. Weiter um 14:52 mit der Buslinie 180 zum alten Brauhaus in Fallersleben und anschließend mit der Linie 204 zur Marienkirche. Die paar hundert Meter bis zum Wasserturm waren dann kein Thema.

Zurück ging es dann um 17:41 mit der 204 zum alten Brauhaus.
Da sitze ich so an der Haltestelle auf der Bank und werde von meiner Wolfsburger Funkfreundin Heike gesehen. Sie kam zufällig vorbei und hielten ein kleines Schwätzchen. So ging die Wartezeit schnell vorbei.
Statt um 17:48 die 180 zum Bahnhof zu nehmen entschied ich mich für die Linie 211 um 18:05 damit ich mal etwas mehr von Wolfsburg kennen lerne. Mit der RB 36 ging es dann um 19:22 zurück nach Haldensleben.
Schön, das es in der RB 36 WLAN gibt, so daß ich diesen Bericht noch auf der Rückfahrt schreiben konnte.

Hätte ich nicht so gebummelt wäre ich wohl mit der Regionalbahn um 18:25 gefahren. Aber was solls. Mich drängelt keiner und morgen kann ich ausschlafen.

Zumindestens habe ich heute wieder 120 km mit meinem Auto nicht gefahren.

Beitrag # 14
15.06.2022 | 07:08

Mit einem tierischen Kater aufgewacht

Nach der doch ermüdenden langen Fahrt gestern ging es recht früh ins Bett.

Oh - da hat mich jemand vermißt und und fordert die entgangenen Streicheleinheiten nach.

Und so wache ich heute morgen mit einem tierischen Kater auf.
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Beitrag # 13
14.06.2022 | 19:07

Pause ist angesagt

Erst einmal ist eine kleine Pause angesagt.
Der Rucksack muß ausgepackt werden, die Wäsche muß gewaschen werden und morgen ist Einkaufstag, denn der Kühlschrank ist leer. Und zum Einkaufen geht es mit dem Wagen. Die benötigte Kiste Wasser schleppt sich schlecht in Bus und Bahn.

Aber es ist noch die ein oder andere Tour in Planung.

Ich werde dementsprechend berichten.

Beitrag # 12
14.06.2022 | 13:18

Rückreise ist angesagt

In aller Frühe verlasse ich um 6:40 Uhr meine Unterkunft und gehe Richtung Bushaltestelle. Zu spät - da fährt er. Also bleibt mir nichts anderes übrig als 30 Minuten auf den nächsten Bus zu warten.

Köln Hbf - 8:07 den RRX RE 6 von National Express nach Minden. Heute wegen Personalausfall nur bis Dortmund.
Abfahrt in Köln mit +6 Minuten.
An den Türen ist zwar das Symbol für WLAN, aber keine Internetverbindung möglich.
Es gibt sogar eine Fahrkartenkontrolle.
Bei Düsseldorf gibt es einen letzten Blick auf den Rhein.
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Kurz vor Dortmund ist auf einmal Internet verfügbar. Jetzt brauche ich es auch nicht mehr.
Dortmund erreichen wir mit gut 36 Minuten Verspätung und kommen auf einem für diese Verbindung nicht üblichen Bahnsteig an. Also durch den halben Bahnhof zum Abfahrtsgleis des folgenden RE 6.
Wegen Bauarbeiten am benachbarten Bahnsteig gibt es einen freien Blick auf das Dortmunder Wahrzeichen.
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Dort wird angesagt, das der Zug wegen einer Signalreparatur ca. 15 Minuten Verspätung hat. Dann ändert sich auch kurzfristig noch der Bahnsteig. Also erneut durch den halben Bahnhof gehetzt. Abfahrt in Dortmund dann mit 23 Minuten Verspätung.
Aber es gibt WLAN und ich kann endlich was vernünftiges machen.
Minden erreichen wir mit 33 Minuten Verspätung. Es hätte nicht mehr sein dürfen, dann wäre die RE 70 der Westfalenbahn weg gewesen.
So aber geht es um 13:05 mit WLAN weiter nach Braunschweig. Und auch hier erfolgte eine Fahrkartenkontrolle.

Pünktlich in Braunschweig angekommen und geschaut ob meine Funkfreundin Heike auf Arbeit ist. Sie hat frei - schön für sie.
Als wichtigstes erst einmal telefonisch den Rufbus 618 für 17:10 von Haldensleben nach Süplingen bestellt.

Die RB 40 der Deutschen Bahn in Fahrtrichtung Burg über Magdeburg steht auch schon bereit.
Ups - es gibt in der Regionalbahn sogar WLAN.
Auch hier werde ich kontrolliert. Zum ersten Mal wird auch nach dem Ausweis gefragt.

Meine Fahrplan und Fahrtroutenauskunft sagt, das die Fahrt mit Regionalbahn bis zu dem berühmten Haltepunkt Dreileben-Drackenstedt geht und ich dort in den Bus 600 umsteigen soll. Erscheint mir etwas dubios. Dreileben-Drackenstedt besteht - etwas überspitzt gesagt - aus drei Häusern. Bahnhofsgaststätte gibts nicht - Mitropa gabs nie.
Upload: 14.06.2022
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Im Hintergrund ist der Bahnübergang zu erkennen.

Und tatsächlich kommt nach wenigen Minuten pünktlich zur angesagten Abfahrtszeit der Bus der Linie 600 und fährt über die Dörfer zur Kreisstadt Haldensleben.
Dort steht auch schon der Rufbus der Linie 618 für die Fahrt nach Süplingen bereit.
Pünktlich geht es in Haldensleben los und um 17:15 bin ich endlich wieder zu Hause.

Was für eine Freude für die Hunde, die mich anscheinend vermisst haben.

Fazit für die Rückfahrt: Oft genug bin ich die Strecke von Köln nach Magdeburg mit dem Wagen gefahren. Oft genug gab es dabei Stau, so das die Ankunftszeit nie zu 100% geplant werden konnte. Auch bei öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es viele Einflüsse, die den Fahrplan durcheinander bringen. Aber wenn man bei der Reiseplanung Reserven einplant ist das alles kein Problem und man kommt auch ans Ziel.
Allerdings hätte ich normalerweise auf der Rückfahrt mindestens fünf Kästen Kölsch mitgenommen. Kölschsorten, die es hier nicht zu kaufen gibt. Die fünf Bierkästen als Handgepäck in der Bahn mitzunehmen ist nicht so einfach möglich.


Beitrag # 11
13.06.2022 | 21:27

Lassen wir uns mal überraschen

Heute morgen mal mit der Straßenbahn Linie 1 zum Neumarkt gefahren. Übrigens ein Einzelfahrschein für die Strecke kostet 4,00 Euro.
Ich muss Willi doch unbedingt Guten Tag sagen.
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Vom Neumarkt mit der U-Bahnlinie 18 zum Dom/Hbf und weiter mit dem RRX RE 7 von National Express nach Solingen Hbf. Natürlich kein WLAN.
Und der Blick auf Köln von der Hohenzollernbrücke aus ist immer wieder schön.
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In Solingen Hbf wollte ich eigentlich die S 7 nach Remscheid nehmen. Aber der Zug fiel wegen Personalausfall aus.
Also ganz einfach die WLAN-lose RB 48 von National Express nach Wuppertal Hbf genommen. Die 12 Minuten Verspätung störten mich nicht.

Wenn man schon mal in Wuppertal ist sollte man auch mal Schwebebahn fahren.
Auf dem Bahnsteig der Schwebebahn dann die Durchsage, das eine Betriebsstörung vorliegt und zur Dauer der Störung keine Angabe gemacht werden kann.

Also Planänderung und mit der S 7 von VIAS nach Solingen Mitte. Aber der Zug fällt wegen Personalausfall aus. Aber ich will dahin und somit warte ich auf die nächste Bahn.
Die S 7 hat natürlich kein WLAN.
Die Strecke führt über die Müngstener Brücke. Von der Talsohle aus gesehen ein beeindruckendes Bauwerk. Das sieht man natürlich nicht vom Zug aus. Aber der Blick in das Tal ist schon Klasse.
Upload: 13.06.2022
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In Solingen Mitte (wieso Mitte? Eine Stadtmitte stelle ich mir anders vor) kann man die Oberleitungsbusse nicht übersehen. Da muss ich natürlich auch mal mit fahren.
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Wohin fährt man denn am besten mit dem O-Bus? Das ist natürlich Geschmackssache. Geschmack? Ganz klar - auf zum Gummibären-Werksverkauf von Haribo. Die O-Buslinie 683 hält praktisch direkt bei den Gummibärchen.
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Nach dem ich verschiedene Sorten, die bei uns leider nicht angeboten werden, gekauft habe, geht es auf den Weg zurück. Die Rückfahrt zwar mit der Linie 683, aber diesmal leider kein O-Bus. Von Solingen Mitte weiter mit der S 7 nach Wuppertal Oberbarmen.
Vom Bahnsteig aus sehe ich das die Schwebebahn wieder fährt. Also auf nach Wuppertal-Vohwinkel mit der Schwebebahn.
In Vohwinkel habe ich mir erlaubt, zwei Glas Frankenheim Alt zu trinken, bevor es zurück nach Oberbarmen geht.
Upload: 13.06.2022
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Die Aufhängung und der Antrieb der Schwebebahn ist schon interessant.
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Von Oberbarmen ging es mit dem WLAN-losen RB 48 von National Express zurück nach Kölle.
In Wuppertal noch kam ich an dem folgenden Gebäude vorbei. Das muss für alle Bierliebhaber natürlich bildlich festgehalten werden.
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Im weiteren Verlauf der Fahrt wurden sogar mal die Fahrkarten kontrolliert.

Zurück ging es dann mit dem Schnellbus 40 in den Frankenforst.


Beitrag # 10
12.06.2022 | 20:50

War irgendwie zu erwarten

Wenn man so eine Reise unternimmt hat man ja seinen Wischkasten ständig dabei. Und man nutzt ihn ja auch regelmäßig.

Meine liebe Telekom schickte mir gerade eine Textnachricht;

Lieber Kunde, Sie surfen jetzt bis zum Ende des Monats mit reduzierter Geschwindigkeit, da das vereinbarte Datenvolumen Ihres Taris aufgebraucht ist. Mit unseren SpeedOn-Pässen können Sie Ihre volle Ausgangsgeschwindigkeit unter https://pass.telekom.de sofort wiederherstellen.

Da werde ich wohl noch ein paar Euronen investieren dürfen.

Beitrag # 9
12.06.2022 | 18:05

Heute ist Straßenbahn angesagt

Trotz meiner vielen Besuche in der Kölner Region habe ich es nie geschafft, an einem der lediglich 10 Öffnungstage im Jahr das Kölner Straßenbahn Museum in Thielenbruch zu besuchen. Heute soll es aber klappen!

Also zur Haltestelle im Frankenforst gelaufen und die Linie 1 (die alte Linie "B"wink bis zum Deutzer Bahnhof genommen.
Deutzer Bahnhof - Ottoplatz - da war doch was. Das muß doch dann auch mal bildlich festgehalten werden.
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Dem Ingenieur und Erfinder Nicolaus Otto zu Ehren wurden alle Hubkolbenmotoren mit Fremdzündung als Otto-Motoren bezeichnet.
Weiter mit der Linie 3 nach Holweide und von dort mit der 18 nach Thielenbruch.
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Es sind dort viele Exponate zu bewundern. Der folgende stammt allerdings aus einer Zeit, an die ich mich nicht erinnern kann.
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Die beiden Typen sind mir dagegen noch gut in Erinnerung. Damit bin ich oft gefahren.
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So langsam kommt ein gewisses Hungergefühl auf. Wie wäre es mit einem Döner? Es gibt viele, die behaupten, den besten Döner in der Region gibt es bei Lukas Podolski. Was liegt also am entferntesten? Der Mangal Döner von Lukas Podolski in Bonn. Gut das ich in Thielenbruch bin. Die Linie 18 bringt mich praktisch bis vor die Türe des Mangal Döner in Bonn.
Zwischen Köln und Bonn benutzt die Linie 18 die Gleise der ehemaligen KBE - Köln-Bonner-Eisenbahn, auch "Kappes-Buure-Express" genannt. Es ist die Strecke über Brühl. Auf diesem Streckenabschnitt gilt auch die EBO und nicht die BO-Strab. Da muß die Straßenbahn sich mal wie eine richtige Eisenbahn benehmen wink

Lukas - ich komme, Leider konnte er heute nicht in Bonn sein sondern hatte andere Termine. Schade - aber seine Mitarbeiter in Bonn schafften das auch ohne ihn.
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Weiter ging es mit der 66 vom Bonner Hauptbahnhof zum Juridicum. Von dort dann an den alten Vater Rhein.
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Ist es nicht immer wieder schön anzusehen, das Sieben-Gebirge. Ganz rechts der Drachenfels.

Aber irgendwann muß man halt zurück.

Also mit der 66 zurück zum Bonner Hauptbahnhof und diesmal mit der 16 nach Köln. Es ist ebenfalls eine alte Strecke der KBE, diese aber über Wesseling. Das oben gesagte trifft aber auch hier zu.

Was sind denn da für Rohrleitungen auf dem Acker zu erkennen. Wird doch wohl kein Krankenhaus sein?
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Ach ja - das ist die Raffinerie von Shell, in der es ab und an mal rumst.
Am Kölner Neumarkt verlasse ich die 16 und steige in die Linie 1 um, die mich zurück in den Frankenforst bringt.

Genug für heute - und alles nur mit der Straßenbahn!


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