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Beitrag # 38
13.08.2022 | 09:15

Geschichte zum Nachdenken

Schon lange steht auf meiner Besuchswunschliste der Besuch eines KZ.
Heute bot es sich an die KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar zu besuchen.
Nach einem guten Frühstück im Hotel ging es mit dem Bus Linie 6 zur Gedenkstätte.

Die Ausmaße sind beeindruckend.
Hier der Blick vom Eingang über den Apellplatz und einen Teil des Lagergeländes.
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Stellt man sich alle Gebäude vor so wird die Enge deutlich.
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Unvorstellbar dann noch die Vielzahl an Menschen.
Ein paar Bilder als kleine Impression.
Der Eingang zum Lager
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Die Tür mit den verhöhnenden drei Worten
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Der Zaun geht um das gesamte Lager
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Der Eingang mit den Scheinwerfern zur Beleuchtung des Lagers
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Hier die Gedenktafel zu einem Teilbereich des Lagers Buchenwald.
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Bitte selber hinfahren und alles anschauen.
Wenn man sich wirklich alles ansehen möchte sollte man einen ganzen Tag einplanen.

Bitte an festes Schuhwerk denken. Das Gelände bietet nur am Rand Schatten. Ggf. an eine Kopfbedeckung denken. Nachteilig ist auch, das es kaum Sitzgelegenheiten im Gelände gibt.
Aber davon bitte nicht abschrecken lassen sondern selber hinfahren.

In dem Zusammenhang möchte ich auch erwähnen, das es in meinem jetzigen Wohnort Süplingen ein sogenanntes „Arbeitserziehungslager“ der Geheimen Staatspolizei Magdeburg gab, das aus zwei Baracken bestand, in denen bis zu 100 Gefangene untergebracht werden konnten. Die Gefangenen des Arbeitserziehungslagers, eine etwas verschleiernde Umschreibung für „Konzentrationslager“, waren überwiegend Deutsche und Polen. Sie mussten pro Tag in zwei Schichten zu acht Stunden im hiesigen Steinbruch Steine auf Loren laden. Neben dem Steinbruch konnten aber auch andere Betriebe sich Arbeiter ausleihen.
Auch mindestens ein Todesmarsch wie der, der keine 35 km von hier in der Feldscheune in Isenschnibbe endete, ging durch Haldensleben. Keine 30 Kilometer entfernt in Dolle gibt es eine Gedenkstätte für die bei einem Todesmarsch in Dolle ums Leben gekommenen Häftlinge.

Mit dem Bus Linie 6 geht es dann zurück zum Weimarer Bahnhof. Wie auf der Hinfahrt ist auch auf der Rückfahrt der Bus gut gefüllt.

Der RE 16 von Abellio bringt mich nach Halle. Leider hat er kein WLAN.
In Halle geht es mit dem RE 30 nach Magdeburg. Er verfügt über WLAN.
Die RB 36 von Abellio bringt mich dann mit WLAN nach Haldensleben.

Nach der kurzen Fahrt mit meinem Wagen endet die schöne 3-tägige Reise die aufgrund der Außentemperaturen doch recht anstrengend und schweißtreibend war.

Beitrag # 37
12.08.2022 | 07:23

Weiter geht die Reise

Von Dresden aus geht es mit dem RE 3 Richtung Hof nach Zwickau. Der RE wird von der MRB - Mitteldeutsche Regiobahn gestellt. Leider kein WLAN so das ich nicht weiß, was in der Welt passiert ist. Braucht man wohl nicht in Sachsen - da ist die Welt anscheinend noch in Ordnung.

Ab Zwickau gibt es dann Schienenersatzverkehr für die RB 1. Da ich somit den Bahnhof verlassen muß gibt es Bild des Bahnhofes.
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Somit mit dem Bus nach Lengenfeld.
In Lengenfeld geht es dann mit der RB 1 der Vogtlandbahn zusammen mt WLAN nach Muldenberg Floßplatz. Die RB 1 fährt weiter nach Kraslice in Tschechien.
Das während auch interessant - aber ich habe anderes vor.

Da stehe ich nun in Muldenberg Floßplatz am Bahnsteig und stelle mir die Frage, wo der Bus abfährt. Drei Minuten habe ich Zeit. Aber bis ich die Bushaltestelle gefunden und erreicht habe war der Bus bereits weg. Somit durfte ich zwei Stunden auf den nächsten Bus warten.

Die Buslinie 22 brachte mich dann nach Morgenröthe-Rautenkranz zur Deutschen Raumfahrtausstellung.
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In Morgenröthe ist Sigmund Jähn, der als erster Deutscher vom 26.8. bis 3.9.1978 im Weltall war, geboren worden.
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Natürlich ist auch eine Büste von Juri Gagarin ausgestellt, der am 12. April 1961 als erster Mensch im Weltall war.
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Das Museum zeigt viele Exponate und Modelle zu dem Themenbereich Weltraumfahrt.
Sehenswert - wenn es nur nicht so weit weg wäre.
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Zurück geht es mit den Bus 22 nach Schöneck. Dort steige ich in den Bus der Linie 90 nach Plauen ein, den ich jedoch in Oelsnitz verlasse, um meine Fahrt mut der Regionalbahn fortzusetzen.

In Oelsnitz wechsele ich in die RB 4 der Vogtlandbahn, die auch über WLAN verfügt, um nach Gera zu fahren.
Während dieses Fahrt fange ich an, diesen Eintrag zu schreiben.
Gera erreichen wir mit etw 20 Minuten Verspätung.

In Gera nehme ich die RB 21 der Erfurter Bahn nach Weimar. Leider verfügte die Regionalbahn nicht über WLAN.

Zwei Minuten Fußweg sind es vom Bahnhof Weimar
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zum Hotel in den ich dann auch noch eine kleine Stärkung für die Nacht einnehmen. Nichts ist schlimmer als wegen knurrendem Magen keinen Schlaf zu finden.


Beitrag # 36
11.08.2022 | 07:44

Auf nach Dresden

Mein heutiges Ziel ist Dresden.

Wieder mit dem PKW zum Haldensleber Bahnhof.

Mit dem RE 6 von Abellio zusammen mit WLAN nach Magdeburg. Schon kurios - da treffe ich doch meinen Funkfreund Bernd aus Öbis.
Von Magdeburg aus weiter mit dem RE 30 der DB, der ebenfalls WLAN hat nach Halle.
In Halle geht es mit der S5X nach Leipzig. Diesmal mit WLAN. Der Zug ist erneut gut gefüllt. Aber nur wenige haben keinen Sitzplatz.
In Leipzig warte ich auf den RE 50 nach Dresden. Der RE 50, der aus Dresden kommt ist sehr voll.
Mein RE 50 nach Dresden ist dann auch gut belegt aber keiner muss stehen. Schön dass es WLAN gibt.
Die angezeigten Fahrgastinformationen sind auch interessant. So weiß ich, das es draußen 28 Grad warm ist und wir mit 157 Stundenkilometer unterwegs sind.
Dresden wird mit 5 Minuten Verspätung erreicht.

Als erstes kümmere ich mich um eine Übernachtungsmöglichkeit und werde im Intercity-Hotel fündig. Schade aber im Intercity gilt das 9-€-Ticket nicht und ich muss die Übernachtung bezahlen.

Vom Hotel am Hauptbahnhof nehme ich die Straßenbahnlinie 7 bis Stauffenbergallee.

Dort befindet sich das Militärhistorische Museum, das ich besuchen möchte. Ich war etwa 1992 / 1993 schon einmal da.
In einem kleinen Park vor dem Museum befindet sich das sowjetische Ehrenmal für die im zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee.
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Diesmal war ich etwas enttäuscht. Ich hatte die Ausstellung in etwas besserer Erinnerung. Aber das ist 30 Jahre her.
Zumindestens gab es auch für Funkfreunde etwas zu sehen. Der 1943 entwickelte Kleinfunksprecher d "Dorette", der als tragbares Funkgerät konzipiert war.
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Natürlich gibt es im Außenbereich auch Dinge zu sehen, die ordentlich Krach machen können.
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Für Militärinteressierte auf jeden Fall von Interesse.

Kommen wir nun zu Dresden.

Mir der Straßenbahnlinie 8 geht es zum Albertplatz, an dem ich in die Straßenbahnlinie 11 zum Diakonissenkrankenhaus umsteigen.
Ich will mit der Fähre F17 von Neustadt nach Johannstadt übersetzen.
Schön, das das 9-€-Ticket hier gilt und der leichte Wind bei der Elbüberquerung tut richtig gut.
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Zu Fuß zur Guttenbergstrasße, wo ich den Bus der Linie 62 bis zum Pirnaischen Platz nehme.
Dort steige ich in die Straßenbahnlinie 4 bis zum Strassburger Platz um.
Am Strassburger Platz befindet sich die "Gläserne Manufaktur" von VW und man kann dort die elektro-Modelle und insbesondere die Studien bewundern.
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Wäre ich 40 Jahre jünger wäre das sicherlich für mich das Sommer-Zweit-Auto.
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Wenn ich mir so die Preise anschaue werde ich mir wohl keinen Neuwagen mehr leisten können.
Und die ganze Elektronik da drin. Da muss man sich erst wochenlang durch die Bedienungsanleitung arbeiten, eh man das versteht. Ne - das ist nichts für mich. Also ältere Gebrauchte, die noch nicht dieses ganze Schicki-Mikki-Gedöns haben.
Na ja - nicht unbedingt dieses Modell.
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Weiter geht es vom Strassburger Platz mit der Straßenbahnlinie 4 nach Alt Tolkewitz, um die Fähre f16 von Laubegast nach Niederpoyritz zu nehmen.
Am Elbhang zu wohnen hat sicherlich seinen Reiz.
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In Niederpoyritz gibt es einen Elbblick der besonderen Art für mich.
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Mit dem Bus 63 geht es von der Haltestelle Moosleite zum Körnerplatz.
Vom Körnerplatz gehen sowohl die Bergschwebebahn wie auch die Standseilbahn ab.

Zuerst mit der Bergschwebebahn nach Oberloschwitz und zurück. Herrlich - und auch hier gilt das 9-€-Ticket.
Es ist schon eine herrliche Aussicht, die man von da aus hat.
Hier der Blick von der oberen Station auf das Blaue Wunder, das zur Zeit renoviert wird.
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Danach die Standseilbahn zum Weißen Hirsch und zurück genommen.
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Hier ein während der Fahrt aufgenommener Blick ins Tal.
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Auch die Häuser bzw. eher Villen belegen, das da nicht die Ärmsten wohnen.
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Da begnet man auch etwas teureren Kraftfahrzeugen.
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Mit dem Bus 61 geht es vom Körnerplatz zur Grundstraße, wo ich in die Straßenbahnlinie 11 zum Neustädter Markt umsteige.
Natürlich darf der Goldene Reiter - August der Starke - nicht fehlen.
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Zu Fuß geht es dann weiter.
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über die Augustusbrücke
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an der Kathedrale Sanctissimae Trinitatis vorbei
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zum Zwinger. Der Innenhof ist eine große Baustelle.
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Ein wenig durch die Altstadt geschlendert und natürlich auch die Frauenkirche von außen angeschaut.
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Was sagt wohl Friedrich August II zum Anblick der "neuen" Frauenkirche?
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Ich habe den Eindruck, das die ganze Altstadt nur für Touristen mit entsprechendem Geldbeutel vorgesehen ist.
Am Theaterplatz nehme ich die Straßenbahnlinie 4 zum Pirnaischen Platz um mit der Linie 7 zum Hauptbahnhof zu fahren.
Im Hotel angekommen steht einem erholsamen Schlaf nichts entgegen.

Beitrag # 35
09.08.2022 | 09:25

Heute mal in die Altmark

Es soll heute mal nach Tangermünde gehen.

Wieder nehme ich den Wagen zum Haldensleber Bahnhof.

Von Haldensleben aus geht die Reise mit dem Bus 100, der von Magdeburg nach Salzwedel fährt, weiter nach Gardelegen.

In Gardelegen warte ich am Bahnhof eine gute halbe Stunde auf meinen Zug.
Der Bahnhof hat eindeutig schon mal bessere Zeiten gesehen und lädt nicht unbedingt zur Nutzung der Bahn ein.
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Und wenn Zeit hat und sich umschaut findet man auch solche Details am Bahnsteig.
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Es ist ein sogenannter Kabelstein noch aus Zeiten der königlich preussischen Eisenbahnverwaltung.

Mit der RB 35 und WLAN geht es nach Stendal.
Die weiteren Bahnhöfe an der Strecke machen auch keinen besseren Eindruck.
Stendal schaut dagegen ganz ordentlich aus.

Weiter geht es mit der RB 33 nach Tangermünde. Der auf der Strecke von der Hanseatischen Eisenbahn eingesetzte LVT-S 672 ist der bisher kürzeste Zug bzw. das kleinste Eisenbahnfahrzeug das ich bei meinen ganzen Touren nutzte. WLAN gab es nicht.
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Dieser kleine Zug wurde sehr voll und es sah so aus als ob viele Rentner das 9-€-Ticket für einen Tagesausflug nach Tangermünde nutzen würden.

Tangermünde wurde dann zu Fuß erkundet. Eine auf jeden Fall sehenswerte Altstadt. Hier nur ein paar Bilder. Für mehr bitte selbst dort hin fahren.

Das Neustädter Tor in der westlichen Stadtmauer.
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Die Kirche St. Nikolai befindet sich direkt am Neustädter Tor.
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Das Rathaus mit seiner prächtigen 24 m hohen spätgotischen Schauwand wurde um 1430 errichtet und ist eines der Wahrzeichen der Stadt.
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Dort steht auch die Figur der Grete Minde.
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Ein sehr schön restauriertes Fachwerkhaus in der Kirchstraße.
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In der Kirchstraße war an einem Haus auch dieser Werbeausleger angebracht.
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Der Eulenturm und dahinter die Kirche St. Stephan. Auf dem Eulenturm nistet zur Zeit ein Storchenpaar.
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Der Gefängnisturm ist Bestandteil der Burganlage.
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Hier ein Blick durch das Elbtor in die Stadt hinein.
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Der 47m hohe Schrotturm in der nord-westlichen Ecke der alten Stadtmauer dient den Tangermünder Funkamateuren als Standort für ihr Funkrelais.
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Was es nicht alles gibt. Da ich noch Auto fahren muß verzichte ich auf eine Probe. Und mich den ganzen weiteren Weg damit belsten wollte ich auch nicht. Es bleibt also bei dem Bild.
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Zurück geht es wieder mit der RB 33 nach Stendal. Sie ist ebenfalls wieder voll besetzt.

Mit der S1 geht es nach Wolmirstedt. Dank WLAN kann ich an diesem Blog-Eintrag schreiben.
Vorbei geht es am Kalimandscharo, mit 90m die höchste Erhebung zwischen Magdeburg und der Ostsee.
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In Wolmirstedt nehme ich den Bus 601 nach Haldensleben.
Das letzte Stück nach Hause dann wieder mit dem PKW.

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Der Haldensleber Bahnhof mit seinem gepflegten Aussehen lädt zum Besuch der Stadt ein.
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Der Brunnen auf dem Bahnhofsvorplatz ist die Spende eines größeren Haldenslebener Unternehmens, das Glas herstellt. Aber wir wollen hier ja keine Werbung für Euro-Glas machen.
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Beitrag # 34
08.08.2022 | 07:35

Heute ist Leipzig angesagt

Wie bei den letzten Touren auch heute mit dem PKW zum Haldensleber Bahnhof.

Der RE 6 nach Magdeburg ist pünktlich und hat WLAN an Bord.

In Magdeburg geht es mit dem RE 30 der DB nach Halle. WLAN ist auch dabei. Obwohl der Zug sich Regionalexpress nennt hält er gefühlt an jeder Milchkanne.

In Halle geht es dann mit der S5X der DB weiter nach Leipzig. Die Bahn wird bis zur Abfahrt richtig voll so das ein Teil der Reisenden stehen muss. Über WLAN ist leider keine Verbindung ins Internet möglich.

Der Leipziger Hauptbahnhof ist beeindruckend.
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Die Museumsfahrzeuge auf Gleis 24 sollte man sich ansehen.
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In Leipzig geht es mit der Straßenbahnlinie 15 über den Augustusplatz mit dem bekannten City-Hochhaus
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vorbei an der alten Messe mit dem bekannten Doppel-M
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zum Völkerschlachtdenkmal.
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Schon ein imposantes Gebäude mit seinen 500 Stufen nach oben.
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Zurück geht es mit der Straßenbahnlinie 15 zum Augustusplatz. Von dort aus wird die Innenstadt zu Fuß erkundet.

Die Nikolaikirche, die in Leipzig als Ausgangspunkt der Montagsdemonstrationen diente, die dann zum Regimewechsel und letztendlich zur Wiedervereinigung führten, ist mitten in der Stadt gelegen. Daher lässt sie sich nur schlecht fotografieren.
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Speck's Hof mit seinen Geschäften schaut nicht ganz preiswert aus.
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Weiter geht es zur Mädler-Passage.
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Leider macht heute der berühmte Auerbachs Keller erst um 17 Uhr auf so das ich dort nicht zu Mittag essen konnte.
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Der Marktplatz war leider eine große Baustelle so das keine vernünftigen Fotos möglich waren.
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Die Thomaskirche zählt zu den Wirkungsorten von Johann Sebastian Bach und ist auf jeden Fall auch sehenswert.
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und man sollte sie sich auf jeden Fall auch von innen ansehen.
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Vorbei an Felix Mendelssohn Bartholdy
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und Johann Sebastian Bach
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geht es mit einen Blich auf ein Gebäude der Commerzbank.
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zurück zum Hauptbahnhof.

Die Rückreise erfolgt mit dem RE 13 der DB nach Magdeburg. Der Zug ist sehr voll und einige Reisende müssen stehen.
Aber es gibt WLAN und ich kann diesen Eintrag beginnen.

Warum eigentlich in Magdeburg immer mit der RB 36 nach Haldensleben fahren? Nehmen wir doch heute einfach mal den Bus. Die Linie 100 von Magdeburg Richtung Salzwedel bis nach Haldensleben ist etwa gleich schnell wie die Regionalbahn.

Am Haldensleber Bahnhof bekomme ich dann mit, das die Regionalbahn aus Wolfsburg wegen eines Polizeieinsatzes 15 Minuten Verspätung hat. Berührt mich nicht,. da ich die Heimreise mit dem PKW antrete.

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Die so genannte Tränenvilla in Haldensleben erstrahlt in neuem Glanz.
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Beitrag # 33
04.08.2022 | 07:05

Etwas neues entdecken

Kürzlich habe ich in Magdeburg einen interessant aussehenden Personenzug gesehen. Mal schauen, ob ich mit dem mitfahren kann.

Daher wieder mit dem Wagen nach Haldensleben.

Die RB 36 aus Magdeburg nach Wolfsburg wird mit 20 Minuten Verspätung angezeigt. Sowas hatten wir doch erst vorgestern. Wie regeln das Berufspendler? Mich würden solche regelmäßigen Unregelmäßigkeiten vom Bahnfahren abhalten.

Ich nehme aber heute wieder die pünktliche RE 6 nach Magdeburg. WLAN ist wieder verfügbar.

In Magdeburg bekomme ich mit, das der ICE von Köln nach Berlin wegen Reparatur am Zug ausfällt. Interessiert mich nicht. Kann mit dem 9-€-Ticket eh nicht genutzt werden.

Mit dem RE 11 geht es weiter nach Halberstadt. Leider nicht meine erhofften Fahrzeuge.
Ich hatte eine Tour mitten in den Harz hinein geplant.
Aufgrund von Bauarbeiten ist die Eisenbahnstrecke von Halberstadt nach Wernigerode gesperrt und es gibt Schienenersatzverkehr mit einen Bus, was auch im Internet angezeigt wurde - mit dem Hinweis auf eingeschränkte Fahrradmitnahme. Eine Gruppe von 3 Fahrradfahrern war nicht erfreut das nur 1 Fahrrad mitdurfte und verzichtete lautstark auf die Mitreise.
In Wernigerode wollte ich eigentlich den Bus 260 nach Allrode nehmen. Aber er wartete nicht auf den Schienenersatzverkehr.
Auf den nächsten Bus hätte ich 55 Minuten warten müssen. Also schauen wir uns mal um.

Was steht denn da im Bahnhof? Eine 218 mit Bnrz-Wagen.
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Genau mit so einer Garnitur wollte ich ja von Magdeburg aus fahren. Da kommen nostalgische Gefühle auf. In den 80er Jahren bin ich oft mit solchen Wagen, den "Silberlingen", gefahren. Also den ursprünglichen Plan über den Haufen geworfen und in die Regionalbahn RE 21 nach Goslar eingestiegen. Das Interieur ist fast unverändert zu früher. Lediglich Stoff- anstatt der roten Kunststoffbezüge. Ach ja - und die Gepäckablagen sind anders.
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Unterwegs gibt auch einen schönen Blick auf den Brocken.
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Zu Fuß geht es in die Altstadt mit ihren sehenswerten Häusern
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und zum Markt.
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und vorbei an der Vorhalle des früheren Doms
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weiter zu Kaiserpfalz.
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Mal auf die Schnelle Kaiser Wilhelm dem Grossen und Friedrich I Barbarossa guten Tag sagen.
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Es ist ein herrlicher Sonnentag mit südländischen Temperaturen. Da bekommen die Schweißdrüsen ordentlich was zu tun.

Zurück geht es die selbe Strecke. Wieder die BR218 mit den Bnrz-Wagen. Diese in etwa 60 Jahre alten Wagen haben eine alte und bewährte Klimaanlage an Bord - sie trägt die Bezeichnung Fenster und die kann man öffnen. Der Fahrtwind sorgt für Erfrischung und es besteht nicht die Gefahr einer Unterkühlung.

In Wernigerode gibt es einen kurzen Blick auf eine Dampflok im Betriebswerk der Harzer Schmalspurbahnen.
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Weiter mit dem Schienenersatzverkehrsbus nach Halberstadt, wo der RE 31 mit WLAN bereits auf mich wartet.
Diesmal fahre ich nur bis Oschersleben und will mit dem Bus weiter. Der Busbahnhof ist nicht gerade einladend. Vandalismusschäden und kein Schatten vermiesen einem die Reisefreude.
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Mit dem Bus der Linie 600 fahre ich dann nach Haldensleben. Auch nicht schneller als mit der Bahn über Magdeburg, aber mal eine andere Strecke.

In Haldensleben mit dem PKW die letzten 5 Kilometer nach Hause gefahren und erst einmal kalt geduscht.

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Auch Haldensleben hat schöne Ecken. Hier das Kühnsche Haus aus dem Jahre 1592 in der Fußgängerzone.
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Beitrag # 32
02.08.2022 | 07:13

Lassen wir uns überraschen

Erneut mit dem Wagen zum Haldensleber Bahnhof.

Heute sind wieder Verspätungen angesagt. Die RB 36 aus Magdeburg wird mit 10 Minuten und meine RE 6 aus Wolfsburg mit 5 Minuten Verspätung angekündigt.
Die RB 36 steht in Barleben und wartet auf uns. Dadurch ergibt sich für die Fahrt nach Wolfsburg eine Verspätung von gut 20 Minuten. Wir erreichen Magdeburg mit 5 Minuten Verspätung.

Mit der RE 1 geht es in Magdeburg pünktlich los und bis Potsdam Hauptbahnhof sind es dann erneut 5 Minuten Verspätung.

In Potsdam nehme ich die Buslinie 605 bis zum Neuen Palais.
Als erstes fällt einem natürlich der Communs auf.
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Dann geht es natürlich um das neue Palais herum.
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Es ist ein sehr schöner Fußweg vorbei an der Orangerie
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zum Schloss Sanssouci.
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Zum Schlossgelände gehört auch der Ruinenberg, zu dem ich aber nicht gegangen bin.
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Zu Fuß gehe ich dann zurück in die Innenstadt.
Ich möchte mir den 1972 geschaffenen, aus 18 Bildfeldern bestehenden, ca. 60 m langen Mosaikzyklus „Der Mensch bezwingt den Kosmos“ ansehen bevor das Gebäude wegen der Garnisonskirche wahrscheinlich verschwindet. Der Zyklus besteht aus 18 Bildtafeln die Mosaiken am ehemaligen Rechenzentrum
Hier eine Auswahl:
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Die Mosaiken sind leider nicht mehr im allerbesten Zustand.

Mit der Straßenbahnlinie 93 geht es vom Alten Markt zur Glienicker Brücke.

Hier der Blick Richtung Osten - also nach (West-)Berlin.
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Zu Fuß gehe ich dann von Potsdam nach Berlin und werfe von der Brücke einen Blick auf das Babelsberger Schloss.
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Und hier der aus vielen alten Filmen bekannte Blick von (West-)Berlin Richtung Westen in den "Osten" - sprich die ehemalige DDR.
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Von der Haltestelle Glienicke Lake fahre ich mit dem Bus 316 bis zum Wannsee.

Eine Seefahrt, die ist lustig.
So entscheide ich mich, mit der Fähre F10 nach Alt Kladow über den Wannsee überzusetzen. Leider kann man nicht an Deck die 20-minütige Überfahrt genießen.
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Von Alt Kladow geht es mit der Buslinie 134 zum Rathaus Spandau.
Weiter mit der U7 bis Jungfernheide.
Anschließend mit der S41 zum Ostkreuz und
Von da mit der S7 nach Potsdam.

In Potsdam dann die Re 1 nach Magdeburg genommen. Diese hatte in Potsdam 5 Minuten Verspätung.
Ob es daran lag, das es diesmal WLAN gab?
Ich ergattere noch einen Sitzplatz. Vielen anderen, die in Potsdam zustiegen, erging es nicht so gut. Magdeburg erreichten wir dann mit gut 25 bis 30 Minuten Verspätung.

Die RB 36 von Abellio brachte mich dann nach Haldensleben. Leider gab es diesmal keine Internetverbindung.

Mit dem Wagen nach Hause und dann ein Feierabendbierchen damit ich diesen Eintrag flüssiger schreiben kann.


Beitrag # 31
29.07.2022 | 07:26

Endlich wieder unterwegs

Nach 14 Tagen Abstinenz mache ich mich mal wieder auf zu einer Tour. Erneut geht es mit dem Wagen zum Haldensleber Bahnhof. Heute mal wieder Richtung Magdeburg.

Und wieder eine ungewöhnliche Güterzuglok im Haldensleber Bahnhof. Die class 66 66003 von FPL.
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In Haldensleben wird angezeigt, das die Regionalbahn von Magdeburg nach Wolfsburg 15 Minuten Verspätung hat. Interessiert mich aber nicht.

Mit dem RE 6 von Abellio also zusammen mit WLAN nach Magdeburg. Da wir unterwegs auf den verspäteten Gegenzug warten mussten erreichen wir Magdeburg mit 5 Minuten Verspätung.
Als wir bei Magdeburg Rothensee die A2 unterquerten sah ich, wie sich Richtung Berlin der Verkehr auf der Autobahn staute.

Diesmal geht es mit dem RE 1 der DB nach Frankfurt/Oder.
Leider diesmal kein WLAN. Ob es daran lag, das ich im Steuerwagen sitze?
Zwischen Brandenburg und Potsdam gibt es 10 Minuten Verspätung wegen Langsamfahrstellen. Berlin-ZOO wird mit 15 Minuten Verspätung erreicht. In Frankfurt/Oder sind es dann nur noch 5 Minuten Verspätung.

Weiter geht es mit der Buslinie 981 bis zur Haltestelle Magistrale. Hier ist nur ein Stehplatz drin. Aber besser für die kurze Strecke (3 Haltestellen) gestanden als 15 bis 20 Minuten gelaufen.
Außerdem gehört so etwas unbedingt zum Abenteuer 9-€-Ticket.

Von dort zu Fuß über die Brücke nach Slubice in Polen.
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Slubice begrüßt einen mit einer schönen Häuserzeile.
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Keine 500m weiter gibt es einen kleinen Park mit Springbrunnen.
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Dieser Park wurde nicht nur von der örtlichen Bevölkerung gerne und zahlreich besucht.
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Etwas übertrieben vielleicht, aber man könnte den Eindruck gewinnen, daß die Hälfte der Ladenlokale in Slubice Zigaretten verkauft und die andere Hälfte Friseuren gehört.
Beide Angebote lehne ich ab.

Ich war noch nie auf einem Polenmarkt. Ich habe schon viel davon gehört. Also muss ich ihn mir mal persönlich anschauen und ich gehe die etwa 500m zu dem BAZAR in der Innenstadt.
Wie man es von einem Markt erwartet gibt es frisches Gemüse, Obst, Käse, Fisch und Fleisch.
Aber auch sehr viel Bekleidung. Nicht zu übersehen - fast an jedem zweiten Stand gab es auch Zigaretten. Geschätzt (vielleicht übertrieben) jeder 5 Stand war ein Frisör.
Es gab auch verschiedene Stände an denen man speisen konnte. So gönnte ich mir an einem Stand einen leckeren Schaschlikspieß.
Aber hier mußte ich ganz hart bleiben und schnell vorbeigehen.
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Und das war nur die Hälfte der Auslage.

Allzulange kann ich nicht bleiben. Daher geht es nach einem kleinen Softeis zurück.

Bye bye Slubice und Polen.
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Die ganze Autoschlange will über die Stadbrücke nach Polen.
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An der Magistrale den Bus 986 zum Hauptbahnhof genommen.
Leider war keine Zeit, um ein vernünftiges Bild der Lok 64 317 vom Bahnsteig aus zu machen, da der Regionalexpress von Cottbus über Eisenhüttenstadt nach Magdeburg gerade einfuhr und ich diesen nehmen will. Ansonsten hätte ich 1 Stunde warten müssen.
Upload: 29.07.2022
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Der RE 1 der DB hat WLAN. Er ist bereits gut belegt und ich bekomme nur einen Sitzplatz entgegen der Fahrtrichtung.
Ach ja - ich habe ja noch einen Auftrag und soll noch etwas einkaufen.
In Berlin steige ich daher am Ostkreuz aus und nehme die S42 zum Westhafen um von dort mit der U9 zur Turmstraße zu fahren. Auch hier in der U-Bahn für die zwei Stationen nur ein Stehplatz verfügbar.

An der Haltestelle Turmstraße nehme ich den mir unbekannten Ausgang. Ups - wo bin ich denn hier? Schön dass da eine Fahrradstreife der Polizei steht. Ich frage wo die Markthalle ist. Keine Ahnung. Und das Bezirksrathaus (dahinter ist nämlich die Markthalle)? Keine Ahnung. Das nenne ich gute Ortskenntnis.
Also wieder in die U-Bahnstation rein und dort auf dem Plan geschaut. Alles klar - Auf zur Markthalle

In der Arminius-Markthalle dann schnell auftragsgemäß eingekauft.

Zurück mit der U9 zum Westhafen. Diesmal mit Sitzplatz. Die S41 bringt mich zum Ostkreuz, wo ich dann den wieder WLAN-losen RE 1 nach Magdeburg nehme.
Magdeburg wird mit 5 Minuten Verspätung erreicht.

Die RB 36 von Abellio bringt mich nach Haldensleben. Irgendwie hat es diesmal mit dem WLAN nicht geklappt.

Noch das kurze Stück mit dem Wagen nach Hause und ich gönne mir mein Feierabendbierchen.

Beitrag # 30
28.07.2022 | 20:25

Nein - heute nicht !!

Es gab lange nichts zu berichten.
Ich bin einfach nicht dazu gekommen, etwas zu unternehmen.
Entweder waren andere Dinge wichtiger oder der Wetterbericht drohte mit zu hohen Temperaturen.

Aber heute hatte ich so einen Termin, bei dem ich das 9-€-Ticket absolut nicht nutzen konnte.

Von einem Funkfreund in der unmittelbaren Nähe von Lüdenscheid habe ich ein paar Geräte bekommen. Wie kommen die Geräte zu mir?
- Möglichkeit A = Spedition beauftragen
- Möglichkeit B = persönlich abholen.
Nur bei Variante B gibt es die Möglichkeit zu einem face-to-face Gespräch.
Also mit dem Auto nach Lüdenscheid. Das sah dann so aus:
Upload: 28.07.2022
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Keine Chance, das mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu mir nach Hause zu bekommen.

Auf der Rückfahrt verkündeten die Verkehrsnachrichten stolz "Stau zwischen Veltheim und ... wegen Bergungsarbeiten - 45 Minuten Mehraufwand - empfohlene Umleitung ab Porta Westfalika nach Bad Nenndorf über die B482 und B65".
Toll - Klasse.
Die Strecke sah ziemlich voll aus, also bin ich ganz anders gefahren. Im Endeffekt kam ich so auch nach Hause.
Mit Sicherheit hat die von mir gefahrene Umleitungsstrecke meine Reisezeit um mehr als 45 Minuten verlängert. Aber ich konnte fahren und stand nicht im Stau.

Dabei etwas gesehen, was man mit dem 9-€-Ticket wohl nicht zu Gesicht bekommt.
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Es gibt ihn noch - ich dachte schon, diese Gattungsart von Dackeln wäre ausgestorben.
Fehlt nur noch die von Oma umhäkelte Rolle Toilettenpapier.

Resümee:
Die 700 bis 800 Kilometer mit dem Auto erfordern permanente Aufmerksamkeit. Auch wenn man auf so einer Strecke 4 oder 5 mal umsteigen muß ist es mit den Öffi's doch entspannter. Nachteil - man braucht länger. Und mögliche Verspätungen bei den Öffi's konkurieren mit Staus, Baustellen, Straßensperrungen bei der Fahrt mit dem PKW.
Eigentlich spricht nur der Kofferraum für den PKW.

Beitrag # 29
15.07.2022 | 06:36

Wieder Geld gespart

Heute gibt es nichts spektakuläres zu berichten.
Ich habe einen Arzttermin in Magdeburg und fahre daher mit der Bahn dorthin.

Erneut fahre ich mit meinem Wagen nach Haldensleben zum Bahnhof.
Dort nehme ich den RE 6 von Abellio bis zum Magdeburger Hauptbahnhof. Es gibt wieder WLAN und so kann ich diesen Eintrag beginnen.
Die restlichen paar hundert Meter bis zum ehemaligen Altstadt-Klinikum wollte ich zu Fuß zurücklegen.
Aber da kam die Straßenbahnlinie 6 zum Herrenkrug vorgefahren.Dann nehme ich doch die bis zum Alten Markt. Der Fußweg vom Alten Markt ist geschätzt 50m kürzer als der vom Hauptbahnhof aus.

Zurück ging es zu Fuß bis zum City-Carre. Dort erregte die Ausstellung "Magdeburg in Luftbilder zwischen 1926 und 1932" mein Interesse. Es war aber für mich als Nichtmagdeburger schwer, die Bilder einzuordnen.

Wenn ich schon mal in Magdeburg bin und Zeit habe könnte ich mich bei einer Firma am Europaring informieren. Also am Hauptbahnhof die Linie 6 Richtung Diesdorf bis zum Westring genommen.
Nach einem sehr netten Gespräch bei der Firma - nein nicht die Firma - ging es mit der 6 zurück zum Hauptbahnhof.

Die nächste, schnellste Verbindung nach Haldensleben war die S 1 der DB nach Wolmirstedt. Da gab es auch WLAN.
In Wolmirstedt dann den Bus 601 nach Haldensleben genommen und von dort mit dem PKW nach Hause gefahren.

Heute somit etwa 60 Kilometer Autofahrt dank 9-€-Ticket eingespart.
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